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Geständnis

Ich mag es nicht, frisch geduscht zu sein.

Bitte, versteht das jetzt nicht falsch, ich mag es durchaus zu duschen. Jedenfalls manchmal. Manchmal ist es auch nur anstrengend. Ich mag es auch, frisch und sauber zu sein. Sogar so sehr, dass wenn ich nachts nicht schlafen kann und wach liege (einschlafen ist eher selten das Problem, ich werde um 4 wach und kann dann nicht einschlafen), ziehe ich mir erstmal frische Sachen an.
Der Mann schlug letztens vor, zu sagen, dass ich es nicht mag, nass zu werden. Aber das stimmt auch nicht, ich mag es zu schwimmen, zu baden, ja manchmal sogar zu duschen. Es ist eher dieses „Feucht“ danach. Weil auch nach dem Abtrocknen ist man ja irgendwie nicht ganz trocken, dann sind die Haare noch ewig nass (jetzt kommt mir hier nicht mit fönen, das mag ich nun wirklich nicht) und alles fühlt sich so schrumpelig und nachduschig an. Ich mag es, wenn ich dann frische, bequeme Sachen anhabe und auf dem Sofa sitze (ich bin ein abends Duscher, eben, wegen der Haare), aber ich würde es bevorzugen, davor nicht duschen zu müssen. Bzw. eben diese Phase zwischen duschen und trocken und sauber sein nicht zu haben. Da müsste mal jemand was erfinden.

6 Kommentare

  1. Ich weiß genau, was du meinst! Ich liebe Duschen ohne Haare zu waschen. Aber dieses mit nassen Haaren rumsitzen, vor allem wenn gerade nicht Hochsommer ist, finde ich irgendwie total unangenehm – und ich als Frostbeule fange natürlich direkt an zu frieren. Um das Fönen komme ich mit meinen Haaren leider nicht drum rum, aber leiden kann ich es auch nicht wirklich!

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